13 September 2020

Name Olten 2 mit lässt zum Saisonstart nichts anbrennen

Autor José Carabantes, Posted in Meisterschaft




Die Sommerpause ist vorbei und diese Woche startete die neue Saison für Olten 1, 2 und 3. Olten 2 hat diese Saison ein neues Mitglied namens José Carabantes. Das erste Spiel bestritt Olten 2 gegen Wohlen 1 zuhause. Kusi Weber gewann die drei Spiele klar in drei Sätzen. Unbesiegbar! José gewann auch alle 3 Spiele, jedoch musste er gegen Jonas Seiler einen Satz abgeben. Kuseli brachte auch drei Siege, jedoch ein bisschen „gruusig“, sagte Wohlen ;o) . Am Schluss ergab dies ein grandioses Endresultat von Olten 9:0 Wohlen!



Ein sehr gutes Resultat für den Anfang! Weiter so!

Danach gingen wir ins Carbonara „eis go zieh“ um den tollen Sieg zu feiern und stiessen „ufe Ufstig“ an. Gleichzeitig mussten wir besprechen wer, wann für die Vorrunde spielen kann. 




09 September 2020

Name Urbi ist Clubmeister!

Autor Dominik Zeltner, Posted in Vereinsanlässe




Mit 4 Monaten coronabedingter Verspätung fand letzten Samstag doch noch unsere Clubmeisterschaft statt. An Bewährtem wurde festgehalten, deshalb wurde wie immer während den letzten Jahren am Morgen mit dem Doppel gestartet. 
Dabei wurde die Teilnehmerliste nach Klassierungen halbiert und jeweils jedem der klassierungsmässig schwächeren Hälfte jemand der stärkeren Hälfte zugeteilt. Aufgrund der ungeraden Anzahl Teilnehmer wurde ein Dreierteam gebildet, welches sich abwechseln musste. 
Die 5 Doppelpaare spielten jeder gegen jeden auf 2 Gewinnsätze, danach die beiden besten noch den Final. 
Die grosse Überraschung war dabei das Doppel Urbi/Peter Jost. Dass Urbi munter draufhaute war keine Überraschung. Dass Calanda-Peter jedoch seine Bündnerfleischaufschläge und Steinbock-Abwehr-Schupfball-Blocks so zielgenau einsetzten konnte, dass dem gepflegten Tischtennisenthusiasten das Valserwasser im Mund zusammenlief, sich bei den Gegnern jedoch Verzweiflung breit machte, überraschte doch sehr. Das Training während den letzten 3 Wochen scheint sich gelohnt zu haben. Nicht auszudenken wie es hätte laufen können, wenn Peter in den letzten 20 Jahren mal trainiert oder seine Beläge gewechselt hätte ;-) So stand dieses nominell schwächste Team unter anderem Dank dem Sieg gegen die haushohen Turnierfavoriten Stefan/José überraschend im Final. Da stand wiederum Stefan vis à vis, diesmal mit Kuseli zusammen. Das Spiel ging in den Entscheidungssatz und da setzten sich Stefan und Kuseli dann doch noch durch und kürten sich zu den Doppel-, bzw. Trippleclubmeistern 2020. Als Siegerpreis, welcher an der GV überreicht werden wird steht nach wie vor ein Bier zur Diskussion, welches sie dann in dritteln könnten ;-) 



Schlussrangliste: 

1. Stefan/Kuseli & José
2. Urbi & Peter
3. Hartmut & Tsewang
4. Dominik & Heinz
5. Kusi W. & Patrick W.

Herzliche Gratulation den Meistern sowie allen anderen Zufriedenen!


Nach einem Sandwich-Imbiss vor der Halle gings um 13:30 Uhr mit dem Einzel weiter. Dafür stiessen noch Toni und Reto dazu. 

Die Ziele waren ganz unterschiedlich: 
- Hartmut wollte den Titel verteidigen und zum dritten mal in Folge gewinnen
- Urbi wollte zum ersten mal weiter als ins Viertelfinale kommen
- Heinz wollte im wahrscheinlich mehr als 40. Anlauf wie immer endlich Clubmeister werden
- Stefan wollte den Pokal nach einigen Jahren wieder einmal stemmen, trotz Verbot von Bernadette, das riesige Ding anzuschleppen
- Dominik wollte zum 8. mal in Folge den Final erreichen, angekündigt war gegen Urbi
- Toni wollte für einmal nicht im Viertelfinale gegen Kuseli verlieren
- Kuseli wollte Toni erneut im Viertelfinale raushauen



Die 13 Teilnehmer wurden nach stärke auf 3 verschiedene Gruppen verteilt, bei gleichen Klassierungen wurde gelost. 


Innerhalb der Gruppen spielte jeder gegen jeder mit folgenden Schlussranglisten: 

Gruppe 1: 
1. Hartmut
2. Reto
3. Kusi W. 
4. Tsewang

Gruppe 2: 
1. Dominik
2. Kuseli
3. Toni
4. Heinz

Gruppe 3.:
1. Stefan
2. Urbi
3. José
4. Patrick
5. Calanda


Von der Dreiergruppe kamen die ersten drei ins Viertelfinale, von den Zweiergruppen die ersten zwei. Kusi schnappte sich im Playoffspiel gegen Toni den letzten Platz im Tableau. 
Im Viertelfinale gab es dann bereits zwei dicke Überraschungen: José, welcher in den Gruppenspielen noch äusserst knapp gegen Urbi und Stefan verloren hatte, gab gegen Hartmut nach verlorenem Startsatz und Rückstand in Satz 2 plötzlich Vollgas und haute den Titelverteidiger in 4 Sätzen raus. Dies ist der eindrückliche Beweis, welch grosse Fortschritte José in den letzten Monaten - spielerisch, physisch, sowie Mental - gemacht hat. 
Die andere Überraschung war, dass Reto gegen Stefan dank äusserst offensivem Spiel in der Verlängerung des 5. Satzes gewinnen konnte. Bernadette hatte damit ihr rüüdiges Ziel erreicht. 
Somit waren die 2 meistgenannten Favoriten bereits ausgeschieden. 
Urbi setzte sich gegen Kuseli 3:0 durch, Dominik gegen Kusi 3:1. 
Im Halbfinal spielten die beiden Jungspunde Urbi und José gegeneinander, wobei Urbi sich in 4 Sätzen durchsetzen konnte und dem Lauf von José ein Ende bereitete. 
Im anderen Halbfinal setzte sich Dominik gegen Retos schwindende Kräfte ebenfalls in 4 Sätzen durch und so war der Final eine Ritter'sche Familienangelegenheit -> Urbi gegen Dominik. Präsident gegen Vizepräsident. 
Das Spiel war selbstverständlich auf einem äusserst hohen Niveau, die Kenner der Szene zogen Vergleiche mit dem Wimbledonfinale 2008 Federer - Nadal wink
Nach 5 umkämpften Sätzen setzte sich der Präsi schlussendlich standesgemäss durch und kürte sich zum absolut verdienten Clubmeister. 
Reto verzichtete erschöpfungsbedingt auf den kleinen Final (zum Glück hat er das Doppel ausgelassen) und überliess José den 3. Rang kampflos. 




Bis zur Pokalübergabe blieben diesmal alle, auch die früh ausgeschiedenen, in der Halle und verliehen der ganzen Endphase des Tages einen würdigen Rahmen. Vielen Dank dafür. So konnte Hartmut den riesigen Kelch an seinen stolzen Nachfolger überreichen. 

Nach der Clubmeisterschaft gings zuerst in den Gryffe auf einen Apero, bevor dann in der Pizzeria Gäubahn eine leckere Pizza auf uns wartete. Gemunkelt wird, dass 2 Grossschnorris den Tag anschliessend noch ausgedehnt bis zu später oder früher Stunde mit dem einen oder anderen Bier oder Shot ausklingen liessen. 


Herzliche Gratulation dem Clubmeister! 


...die Jagd ist eröffnet








30 August 2020

Name Vereinsausflug und 70-Jahr-Jubiläumsfest

Autor Dominik Zeltner, Posted in Vereinsanlässe




Unser im Jahr 1950 gegründeter Verein feiert dieses Jahr sein 70-jähriges Bestehen. Dies sollte natürlich gebührend gefeiert werden. Aufgrund der Coronapandemie musste der Vereinsausflug und das Grillfest jedoch von Mitte Mai auf Ende August verschoben werden. Nun war es vor einer Woche aber doch noch so weit und der TTC Olten traf sich am Samstag Morgen am Bahnhof Olten. Via Interlaken ging die Reise nach Meiringen. Von der Heimat der Meringues aus gab es eine letzte kurze Zugfahrt zur Aareschlucht. Nach einer Kaffee- und Pinkelpause wurde die kurze aber sehr eindrückliche Aareschlucht durchschritten, selbstverständlich mit mehreren Trinkpausen für einen Schluck aus der Dose oder der Zauberwasserflasche. 
Ausgangs Aareschlucht war im Restaurant Aareschlucht West für uns reserviert, wo eine leckeres 3-Gänge-Menu auf uns wartete. 
Nach dem Mittag bestiegen wir wieder den Zug nach Olten zurück. Nächster Halt Landhockey-Clubhaus im Kleinholz. Dort warteten eine grosse Auswahl an Salaten sowie diverse Würste vom Grill auf uns. Zuerst hielt Urbi eine kleine Ansprache, untermalt mit einer Powerpoint Präsentation, in welcher er die Entwicklung des Vereins von 1950 bis 2020 im Schnelldurchlauf Revue passieren liess. Anschliessend lief für den Rest des Abends eine Diashow mit hunderten Fotos in der Endlosschlaufe.
Wie es sich gehört wurde während des ganzen Tages ausgiebig  auf die Gründerväter und -mutter angestossen. 
Mit viel Gelächter und Heiterkeit wurde das Jubiläum bis tief in die Nacht gefeiert. 
Dank gebührt Kuseli für die Organisation des Ausflugs sowie Regi, die beim Grillfest mal wieder einen riesigen Effort geleistet hat. 

Nachfolgend lassen wir ein paar Bilder sprechen. Und ein paar dumme Kommentare:

 

Um 08:45 Uhr zischten die ersten Hülsen. Ehrenmitglied und Website-King Peter war auch mal wieder bei einem Anlass dabei und erfreute uns einen Tag lang mit seinem Lachen. 


Das mit der Maske hat jedoch noch Steigerungspotenzial



Auch Severin war mal wieder dabei. Obwohl er behauptet kein Bier zu trinken, sieht man auf diesem Bild die Wahrheit deutlich. Nämlich, dass Sevenup ständig ein Bier vor sich hatte. 


Rein gings in die Aareschlucht


Am Tisch ist Toni bekannt für seinen harten Gegenschuss, in der Schlucht für sein blitzschnelles Gegenfoto


3 Maskenmenschen


Rüeggs waren zu schnell und mussten fürs Gruppenselfie kurzerhand telefonisch zurückbeordert werden. 


Ein feiner Nebel lag stets über dem Wasser. Da fühlte man sich als Oltner wie zu Hause


Eindrücklich, wie schmal die Schlucht teilweise ist


...zur Veranschaulichung: nicht viel breiter als Severins Kopf


Bei diesem Lichtspiel mussten auch Frau Gindler und Herr Jäger ein Foto schiessen


Das Ergebnis aus Markus' Kamera?


Was hierbei herauskam ist leider nicht überliefert


Die Nikotinfraktion gönnte sich ihr eigenes "Mittagessen"


Bäckermeister Zoltan zeichnete sich verantwortlich für das hervorragende 70-Jahr-Brot


Markus servierte Daria ein Bier, das nicht gedrittelt werden musste


Bei Speis und Trank sieht Ronny blendend aus


Da musste Denise gleich die Sonnenbrille anziehen. Oder ob die Nähe zum Eisstadion Kleinholz den Ultra in ihr weckte?


Sohn Ciaran überlegte noch, wen von all diesen Leuten er in ein paar Jahren alles besiegen wird


Ehrenmitglied, Ehrenpräsident und Tonis Ehrendame (v.r.n.l.)


Der Bündner und der mit dem Bündner T-Shirt


Daria und Sabina strahlen um die Wette


Ronny steht sicher am Grill für den Nachschlag an


Die beiden Grilleure Nike und Supreme


Auch Wagners hatten während des Essens keine Ruhe vor Fotograf Markus. Ob das der Grund für Patricks eisernen Blick ist?


Regi sagt Ronny klipp und klar wos langgeht. So geht sie übrigens auch immer mit dem lieben und armen Markus um



Fussball wurde auch gespielt


Ein absolutes Highlight: Ehrenmitglied Hans Flatscher, unser ältestes Mitglied, nahm ebenfalls am Fest teil. Trotz gesundheitlicher Einschränkungen konnte er auf Anhieb alle mit seinen derben Sprüchen unterhalten wie zu seinen besten Zeiten. Da kam folgendes Zitat auf: "Wenn dä mou sterbt muesch sini Schnörre separat ztod schlo."
Eine absolute TTCO Legende, dem kann die Jugend noch lange nicht das Wasser reichen! Merci an Stefan und Bernadette für den Fahrdienst. 


Stefan musste irgendwann davonlaufen und das Auto holen, sonst hätte Flatscher noch bis am nächsten Tag weitergeredet


Doch zuerst wurde Angelika anhand ihrer Hand noch die Zukunft vorausgesagt













08 August 2020

Name Trainingsweekend in Filzbach

Posted in Vereinsanlässe

Letztes Wochenende gingen wir wie jedes Jahr Ende Juli nach Filzbach ins Trainingsweekend mit dem Ziel, für die kommende Saison in Schwung zu kommen. Mit dem Nebenziel eine gute Zeit miteinander zu verbringen. 
Diesmal kamen einige Neulinge mit und wie immer SpielerInnen von verschiedensten Vereinen. Unsere diesjägrigen Gastspieler waren Silvan (Lenzburg), Muggi (Döttingen), Adci (Gösgen), Saskia (Winznau), Thöni (Schöftland, DER Filzbach-Dauerbrenner), Daria, Severina und Larissa (alle Muri). Einzig aus Bremgarten war diesmal somit niemand dabei. Unsere internationale Beteiligung aus Gornsdorf musste leider kurzfristig wegen eines Krankheitsfalls absagen. 
Mit Familie Pfüller hatten wir diesmal Exponenten anderer Sportarten dabei. Antje, die eine Karriere als Leichtathletik-Profi anstrebt, war mit vollem Einsatz auf der Tartanbahn anzutreffen, während Jan auf dem Fussballfeld Freistösse trainierte. Einzig Nina tanzte ein bisschen aus der Reihe und widmete sich den gemütlicheren Angelegenheiten. 

Die Anreise erfolgte gestaffelt auf 2 Tage verteilt. Das Training startete am Freitag Nachmittag, das Partyvolk mit den Earlybird Tickets reiste jedoch schon am Donnerstag nach dem Mittag nach Filzbach. 


Bei der Anreise mit ÖV musste einiges an Gepäck verstaut werden. 


Nachdem wir es uns bequem gemacht hatten im Zug gabs das erste isotonische Getränk. Die Maskenpflicht wurde selbstverständlich eingehalten. 


Ausser von einer uns in diesem Moment unbekannten Frau, die die Maske wohl mit Ohrschmuck verwechselte. 

Gegen Abend kam auch noch Markus in Filzbach an. Ohne dass er im Zug zu weit gefahren war und ein Taxi nehmen musste. Nach einem gönnungshaften Abendessen im Hotel wurden auf dem Zimmerbalkon weitere isotonische Getränke konsumiert, die dank Stefans elektrischer Kühlbox optimal temperiert waren. 

Um die Gesundheit perfekt zu fördern wurde zwischendurch ein von Roli Herrsche mitgegebener Kräuterextrakt kredenzt. Für die Zahngesundheit wurde auch immer mal wieder mit Pfefferminzwasser (Luft) gespült. Alllööööe! Die Lärmklage unserer Chefin vom Zimmer nebenan wurde von Adci mit einer freundlichen Nachricht, sie solle doch einfach das Hörgerät rausnehmen, fachmännisch geregelt. 

Am Freitag Morgen mussten wir uns vor dem Frühstück in eine Reihe aufstellen und bekamen von Regi den Morgechlapf. 
Danach waren wir bereit für den Tag. Nun mussten wir vom Hotel in die Asyl-Container-Siedlung dislozieren. Die ursprüngliche Sportlerunterkunft war abgerissen und bis zum Neubau Ende 2021 in eine Containersiedlung umgewandelt worden. Diese erwies sich schlussendlich aber als gar nicht mal so wahnsinnig schlimm.
Da eine grössere Gruppe wegen Corona-Verdachtsfällen frühzeitig abgereist war, konnten wir sogar schon am Morgen die Halle einrichten und ein bisschen mätchlen. 

Am Mittag vergrösserte sich unsere Gruppe, aufs Abendessen waren dann alle da. Die motorisierten Individualverkehrenden steckten längere Zeit im Stau, so musste Toni ziemlich lange auf sein Ankunftsbier warten. Nach dem Abendessen kam dann auch noch unser Trainer Andrzey an und nun ging es uns an den Kragen. Von nun an wurde trainiert mit Einlaufen, Koordinationsübungen, Kraftübungen, Systemtraining am Tisch, etc. und wie immer wurde derjenige, der eine Übung vorzeigen musste, von Andrzey in erster Linie darauf hingewiesen, dass er sehr schön gezeigt habe, wie man die Übung nicht spielen sollte. 
Larissa die Arme konnte sich leider nie voll und ganz aufs Training konzentrieren, da um sie herum zu fast jeder Tages- und Nachtzeit und an jedem Ort immer wieder Knallteufelchen explodierten. Dieser Umstand konnte bis zum Schluss nie restlos aufgeklärt werden. 
In der ganzen Schweiz herrschten an diesem Wochenende Temperaturen von deutlich über 30 Grad, nicht jedoch in Filzbach. Bei uns herrschte Glatteisgefahr: 

Nach dem freitäglichen Abendtraining war grillieren und bieren in gemütlicher und friedlicher Atmosphäre angesagt. 

Am Samstag wurde am Morgen und Abend trainiert. Das Nachmittagstraining war freiwillig und wurde nur von Ronny genutzt, welcher mit Andrzey eine Stunde Privattraining machte. 
Ansonsten vertrieb man sich die Zeit auf unterschiedlichste Weise. 


Die Alten spielten eine Runde Boccia


Bea, Nina, Larissa, Urbi, Muggi und Dominik gönnten sich bei einsetzendem Regen ein herrlich erfrischendes Bad im angenehm temperierten Talalpsee. 


José el Niño war es wohler draussen, umgeben von Frauen. 


Ronny trug mit stolz sein Senioren-WM-unbesiegt-Shirt

Gösgen-Adci verbrachte den Nachmittag in bester Niedergösgen-Manier beim Jassen, Gerüchten zufolge stets mit seiner dampfbetriebenen Zahnbürste im Mundwinkel. 

Da 1. August war, wurde zu Ehren des Nationalfeiertags bereits zum Abendessen grilliert. Dies hielt uns natürlich nicht davon ab, auch nach dem abendlichen Training nochmals den Grill anzuschmeissen, begleitet von isotonischen Getränken auf Hopfen-Basis und saurem Apfelsaft von Berentzen sowie weiteren schmackhaften Köstlichkeiten. Begleitend dazu wurde diskutiert über Gott und die Welt. Ein Thema, dass der Reihe nach den langen Tisch beschäftigte, war, dass ein paar Bremgarter vor 2 Jahren angeblich mal ein Bier gedrittelt hatten. Das beschäftigte Ronny und Toni ziemlich stark. 
Als dann ebendieser Toni unverhofft ein Bier auf den Tisch gestellt bekam, obwohl er eigentlich schlafen gehen wollte, und dieses mit Ronny teilen wollte, war Ronny endgültig fassungslos. Dieser Mann schien en einem einzigen Abend die Hoffnung in die Menschheit verloren zu haben. Ob das Bier schändlicherweise doch geteilt wurde oder nicht, wird auf jeden Fall nicht in der Öffentlichkeit breitgetreten. 

Die nachfolgende Nacht war kurz, sehr kurz. Am Sonntag wurde die Asylunterkunft geräumt, katergefrühstückt und anschliessend in der Halle ein letztes mal gespielt. Es wurden dabei Mannschaften gebildet und Meisterschaftsspiele simuliert. Nach Startschwierigkeiten entwickelte sich mit der Zeit an den meisten Tischen ein wirklich ansehnliches Niveau. Das Training scheint also bei den allermeisten gewirkt zu haben. 

Nach dem Mittagessen folgte dann die Heimreise. Im Zug herrschte Totenstille, alle waren "döre be rot" und das war ja eigentlich auch das Ziel. 


Das mit der Maske hat jedoch auch da noch nicht ganz geklappt. 


Zusammenfassung: Ein mal mehr hat das Trainingsweekend grosse Freude bereitet. Neben dem hervorragenden Training durch Andrzey war das Wochenende auch sozialtechnisch ein Highlight. 
Vielen herzlichen Dank Regi für die wie immer grossartige Organisation und dafür, dass du es mit uns ausgehalten hast. 










09 Dezember 2018

Name Chlausturnier Spreitenbach

Autor Dominik, Posted in Freunde

28 November 2018

Name NWTTV Meisterschaften

Autor Dominik

27 November 2018

Name Bowlingabend

Posted in Vereinsanlässe



26 September 2018

Name AG Cup und O2

Posted in Meisterschaft

05 Februar 2018

Name Europe Top 16 und Clubforum in Montreux

Autor Dominik, Posted in Divers