Skiweekend mit dem TTC Bremgarten

16 März 2022

Autor: Dominik Zeltner, Posted in Vereinsanlässe



Nachdem im Frühling 2020 während der Anreise ins Skiweekend vom Bundesrat die coronabedingte Schliessung der Skigebiete verkündet wurde und wir wieder abreisen mussten und letztes Jahr das Skiweekend ebenfalls frühzeitig Corona zum Opfer fiel, war es dieses Jahr endlich mal wieder so weit: Vom 11.-13. März verbrachten wir zusammen mit unseren Freunden vom TTC Bremgarten ein verlängertes Wochenende in Saas-Grund im Wallis. 24 waren angemeldet, davon 18 Skifahrer, 2 Snowboarder und 4 Après-Ski Spezialisten. 
Nachdem die Corona-Durchseuchung gerade rechtzeitig aufs Wochenende hin einen Bogen um uns zu machen schien, fielen Leila und Kenneth kurzfristig anderweitig krankheitsbedingt aus. So nahmen aber immernoch die stolze Zahl von 22 Alpinisten die weite Reise ins schöne Saastal auf sich. 

Berzad gab am Freitag Morgen im Whatsapp-Chat noch letzte Informationen bezüglich Packliste bekannt: "Senioren Schmerzmittel, Hustensaft Nasenspray nicht vergessen."
Worauf Saban, welcher mit Danilo, wie auch Franziska und Erich, bereits am Freitag Morgen anreiste und Ski fahren ging, mit einem Foto und Kommentar antwortete: 
"Haben Hustensaft dabei und sind ready."

Das kann ja heiter werden.. 

Silvan und Sevi reisten auf den Mittag hin an, genossen die Sonne auf Hohsaas und gönnten sich im Panoramarestaurant eine Walliser Platte und Pommes. 

Catherine und Franco schickten ein Statusupdate vom kurzen Anstehen beim Autoverlad Lötschberg in Kandersteg

Alle anderen machten sich gegen Abend nach der Arbeit oder Schule mit dem Zug auf den Weg. Ab Olten hat man perfekte Verbindungen nach Saas-Grund mit nur einmal umsteigen in Visp und einer Reisezeit von lediglich 2h20min. 
Erstaunlicherweise hatte Toni ein paar Dosen Bier dabei, die er netterweise verteilte. 

Muggi und Bruno hatten ihre liebe Mühe mit der Unterscheidung von "vorne" und "hinten" im Zug und fanden unseren Wagen im Bahnhof Bern nicht. Dafür fanden sie den Speisewagen und so gab es dort ein Feierabendbier. 

Im Postauto ab Visp stopfte sich Muggi ein 1 Kilo Ruchbrot rein

Lehrer Bruno war stets ein Vorbild und gurtete sich artig an.

In Saas-Grund angekommen wurden die Zimmer im Hotel Etoile bezogen und dann wartete auch schon das Abendessen im zum Hotel gehörenden Restaurant Bergheimat auf uns. 
Bei diesem 4-Gang-Menu wurde schnell klar, dass es sich gelohnt hat, für die erste Nacht mit Halbpension zu buchen. 

Bei gutem Essen gibt es keinen, der schöner strahlt, als Mathis. Als ob!

Einzig Urbi hatte am Dessert (heisse Zwetschgen mit Vanilleglace) nicht die allergrösste Freude. Anders ist es nicht zu erklären, wieso er ein "1zuwieviel" verlor und als Strafe eine Zwetschge mit dem Löffel quer über den Tisch katapultieren musste. Dank Tischtennis-Reflexen wurde die Zwetschge natürlich tiptop abgefangen. Wir sind ja schliesslich alle gut erzogen.
Nach dem Essen gingen die U16 und der grösste Teil der O50 auf ihr Zimmer.

Der Rest traf sich im Platzhirsch zu Billiard, töggelen, Bier, Caipi und der reingeschmuggelte Mathis zu Cola. So verschwommen wie dieses Foto sah an diesem Abend aber definitiv niemand. 

Am Samstag war Skifahren Trumpf. 
Die Wettervorhersage machte mässig Hoffnung und da es im Saastal seit Dezember nie mehr geschneit hatte (und auch bis dann nie wirklich viel) waren unsere Erwartungen relativ bescheiden. Für einmal verhauten die Wetterfrösche ihre Prognosen aber im positiven Sinne: Strahlend Sonnenschein erwartete uns auf dem Berg! Und auch die Pisten waren - obwohl unterhalb des Gletschers ausschliesslich Kunstschnee - griffig und absolut traumhaft zum fahren. Obwohl Wochenende, waren wir fast die einzigen im Skigebiet. So mussten wir nie anstehen und konnten uns auf der Piste höchstens selbst abschiessen. Nur José schaffte es einmal, bei voller Fahrt Kontakt mit einem Fremden zu knüpfen ;) 
So wurden die ersten schnellen Schwünge in den Hang gezaubert, bevor es zum Mittagässu und -trichu in die Weissmieshütte (SAC Olten) ging. 

Die 3 Nicht-Skifahrer Becky, Berzad und Toni nahmen dabei den beschwerlichen Aufstieg zu Fuss auf sich. 

Skifahren macht hungrig

Was gibt es da Besseres als eine leckere Hüttenrösti im Pfännli?

Nach dem Mittagessen schnabulierten die einen noch eine legendäre Weissmieshütten-Crèmeschnitte, während die anderen sich schon auf den nächsten Programmpunkt vorbereiteten: Die TTC Olten-Bremgarten-Ski-Clubmeisterschaft. Eigens für uns wurde ein Pistenabschnitt abgesperrt und ein Rennkurs ausgesteckt. Die ursprünglich geplante automatische Zeitmessung war leider defekt, so bekamen wir 2 Funkgeräte und eine Stoppuhr. Da der Zeitnehmer und Walkie-Talkie-Bediener im Ziel, Urbi, im Militär bekanntermassen bei den Funkern war, war eine pfeilgenaue Zeitmessung garantiert. 
Auf dieses Skirennen hatten sich alle schon den ganzen Winter hindurch minutiös vorbereitet. Die einen setzten voll auf die Karte "Perfektion des Materials" wie Erich und Dominik, welche sich Rennskis aus dem Hause Stöckli aneigneten. Erich setzte dabei auf den Slalomski, Dominik auf Odermatts Riesenslalomski. Die Bergbahnen entschieden sich dann halt für einen Slalomkurs. Auch Sevi und Silu hatten sich auf diesen Winter hin eine nigelnagelneue komplette Skiausrüstung zugelegt. Saskia wiederum luchste ihrem Vater einen äusserst feudalen Ski aus Schweizer Manufaktur ab, von dessen Markennamen ich vorher noch nie etwas gehört hatte. Flynn setzte auf eine ganz andere Karte, nämlich Training. So donnerte er während 3 Wochen Skiferien sowie weiteren Wochenenden von früh bis spät die Pisten runter, mit dem einzigen Ziel, beim Skirennen Dominik zu schlagen. Das ist genau der Einsatz, den wir sehen wollen! Bei der allerersten Abfahrt von Hohsaas am Samstagmorgen legte Flynn mit ein paar eleganten Kurven los und schon küsste er nach einem Verkanter den Schnee. Von da an verzichtete er auf Beigemüse wie Kurven, suchte jeweils die direkte Falllinie und donnerte im Stile eines Beat Feuz pfeilgerade die Pisten runter. Spätestens als Flynn Urbi attestierte, seine Hocke sei wie von einem Holländer, gab Urbi deprimiert sämtliche Podesthoffnungen auf winkÜberhaut war der ansonsten eher ruhige Flynn an diesem Wochenende alles andere als auf den Mund gefallen (ausser bei seinem Sturz) und deckte sein Lieblingsopfer Urbi herrlich mit Sprüchen ein. Zum Glück kann unser Präsi so gut wie fast niemand sonst über sich lachen laughing

Die Ausgangslage war also spannend, es konnte ein Rennen auf allerhöchstem Niveau mit schnellen, millimetergenauen Schwüngen erwartet werden. 

Im Startbereich reihte man sich auf. José hatte sich - wie Urbi und Dominik - extra fürs Rennen nebst dem TTCO Schal noch die neongrüne TTCO Badehose übergezogen. Gutes Aussehen ist schliesslich die halbe Miete!

Silu ganz links hat seine Skis noch zur Seite gelegt. Das Rennwachs soll ja schliesslich noch dranbleiben. Franco kann sich vor lauter Anspannung nicht mehr auf den Beinen halten. 

Snowboarder Nr. 1 Danilo steht derweil schon im Starthaus bereit. 

FIS Rennchef Toni Waldner (nein Toni, nicht wegen dem Pingpong-Waldner - auch wenn er deinen Jahrgang hat) hat das Startprozedere übelst im Griff!

Bruno geniesst währenddessen noch etwas die Sonne. Vielleicht hält er es auch einfach vor lauter Nervosität nicht mehr aus im Startbereich

(Hoh)Sasi geht für den TTC Winznau an den Start

Wuchtig bringt sie ihre Rennskis auf Tempo!

José steht für Spanien am Start

Mathis kämpft für die Gösger Ehre

Unser Kickboard-Kuno stürzt sich Richtung Tal und versucht zu steuern und am Schluss auch zu bremsen. Als ob!

Für die Nati B steht Daria im Starthaus. Von Berzad wurde ihr der eleganteste Fahrstil attestiert. 

Der TTC Döttingen geht mit Muggi ins Rennen, seines Zeichens J&S Leiter Ski und Sturzexperte EFZ

Christos kämpft für Griechenland um den Exotencup gegen José

Auch Bruno hats noch rechtzeitig ins Starthaus geschafft und kämpft für die abtrünnige separatistische Republik Fricktal um Ruhm und Ehre

Kommentar Toni: "Der Zahnarzt zeigt Zähne."

Ubi hängt sich in die Kurven rein

Säsu voll auf Einfädler-Kurs wie die Schweizer Slalom-Nati

Muggi hats bis hierhin noch nicht auf den Latz gehauen. Hopp Döttige!

Christos so souverän unterwegs wie die griechische Fussball-Defensive Anno 2004

Franco hat es ins Ziel geschafft. Ausgepumpt wie Didier Cuche nach einem Höllenritt auf der Streif

"Wär brämst, verlürt" - Gebremst werden musste irgendwann halt trotzdem

Nach diesem Bilderspektakel fehlt nun natürlich noch die Schlussrangliste. 
Wie im Weltcup (seit der Hirscher aufgehört hat) ging es an der Spitze brutal eng zu und her, was das unheimliche Niveau ein weiteres mal unterstreichen soll. 
Schön war, dass ausnahmslos alle Ski- und Snowboardfahrer am Rennen teilnahmen, auch die, die nicht wirklich giggerig darauf waren und es entsprechend ein bisschen gemütlicher angingen. 

Die Schlussrangliste:

1. Flynn Dupre 42.29s
2. Dominik Zeltner +0.03
3. Daria Schindler +0.23
4. Silvan Lauper +0.66
5. Erich Widmer +2.14
6. Saban Jakupovic +2.94
7. Mathis Lauper +4.46
8. Bruno Böller +4.70
9. Marcel  Vogelsang +6.00
10. Saskia Stebler +7.14
11. José Carabantes +7.81
12. Urban Kohler +9.59
13. Severina Fischer +9.79
14. Christos Glaros +11.46
15. Franco Fontana +12.88
16. Franziska Widmer +14.14
17. Catherine Fontana +16.39
18. Hendrik Schulze +18.09
19. Danilo Ubiparipovic +18.25

Flynn hat es also tatsächlich geschafft, allen um die Ohren zu fahren. Nach seinem Juniorenclubmeistertitel im Tischtennis und Tennis krönte er sich also auch zum TTCO/TTCB-Clubmeister Ski Alpin Weltcup Vollprofi! Eine grosse Klappe zu haben, äusserst schlagfertig auszuteilen und grosse Taten anzukündigen hat er von Urbi und Zeltner bereits ganz gut abgeschaut. Den Worten dann auch Taten folgen zu lassen, darin ist der den beiden aber schon mindestens einen Schritt voraus. E rechtige Gwönnertyp, gäu Leila? wink Herzliche Gratulation Flynn! 

Da die Siegerehrung erst am Abend war, wusste Flynn im Gegensatz zur Rennleitung Urbi/Dominik noch nichts von seinem Glück. Vielleicht wurde ihm auch fieserweise ein falsches Resultat mitgeteilt? So schaute er auf der anschliessenden Gondelfahrt ganz schön traurig drein.
Die auffällig vielen "aufmunternden Worte"machten ihn dann aber irgendwann doch misstrauisch. 

Da schaute Hendrik bei Crèmeschnitte und heisser Schoggi mit Rahm schon um einiges glücklicher aus der Wäsche

Da wir quasi die einzigen im Skigebiet waren, waren sämtliche Après-Ski-Bars geschlossen. So gingen nach dem Skifahren die einen etwas früher auf einen Apero nach Saas Fee. 
Die TTCOler statteten zunächst dem Hotel-Hallenbad einen Besuch ab. Bruno Böller machte nichtsahnend den Fehler, sich zu den 3 Olten 1 Spielern und 1. Liga Gegnern ins Bad zu gesellen. Plötzlich war er umringt und bevor er sich wehren konnte (als ob er sich überhaupt hätte wehren können gegen 3 Maschinen) ging Bruno auf Tauchstation. Wir sind uns bewusst, dass sich das wohl am 28.03. rächen wird. 
Anschliessend wurde mit den Nachwuchsspielern ein Jugendschutz-konformer Apero im Hotelzimmer eingenommen. Für die Erwachsenen gabs zu den Chips ein Bier, für die Buebe Cola, respektive für Hendrik eine 10er-Packung Capri Sonne. 

Mathis hatte mit Urbi und José ein nach eigener Aussage "sehr interessantes" Zimmer erwischt. Die spätabendlichen Gespräche zwischen den beiden verfolgte er zwar sehr aufmerksam und belustigt, wollte dabei aber ja nichts gelernt haben. Uf diesem Foto hier hat sich José Sekunden zuvor auf den gemütlich vor sich hin frierenden Mathis geworfen und ihn unter sich begraben. Als ob!

Am Abend war dann Treffpunkt Saas-Fee, von wo aus der Spaziergang durch den Wald zum Restaurant Waldhüs Bodmen gemacht wurde. 
Dort wurde gespiesen wie die Könige. 

Eine Knoblauchcrèmesuppe bringt Hendriks Gourmet-Herz zum erstrahlen

Flynn führte sein Erfolgsrezept des Skirennens zutage: Er gönnte sich gesundheitsbewusst den Sportlerteller. 

Andere hauten sich einen ganzen Topf Rindsgeschnetzeltes mit Rösti rein. Kein Wunder kommt man dann nicht mehr ganz so flink um die Kippstangen. 

Beim Besuch des Spielzimmers wurde schnell klar, wem wir das deliziöse Essen zu verdanken hatten. Ungefähr so muss das auch während ihrer dreijährigen Kochlehre in der Küche des KSO ausgesehen haben. 

Keine Angst, am Seniorentisch wurde nicht nur Wein und Bier getrunken, auch da wurden die Silberteller dann noch beladen. 

Berzad merkte an, dass sich die Junioren am Streichelzoo erfreuten. Am meisten scheint sich auf dem Foto aber der Präsident zu freuen 

Sasi knuddelt ein kleines Häsli

Lesen und verstehen Säser!

Wenn es schon einen Wickeltisch hat und alle nur Seich im Kopf haben, muss natürlich der jüngste dafür herhalten.

Im Anschluss ans Essen folgte die Rangverkündigung des Skirennens. Von da an schaute Champion Flynn doch sehr zufrieden drein. 

Der Plan einzelner, zu Fuss nach Saas-Grund runter zu laufen, wurde nach ca 10 Minuten auf dem Kapellenweg gestoppt: Weg gesperrt. Aufgrund der Schneesituation wohl eher wegen Steinschlag- als wegen Lawinengefahr. 
So gings zurück nach Saas-Fee und von dort mit dem letzten Postauto nach Saas-Grund hinunter. Die U16 ging schlafen, der Rest liess den Abend im Platzhirsch ausklingen. Dabei sollen am Töggelikasten, Billiardtisch sowie an der Dartscheibe brutale Skills zu sehen gewesen sein. Ebenfalls Gerüchten zufolge sollen Bier, Caipis, Waschmaschinen, Piña Coladas sowie für Mathis die alkoholfreie Version Coconut-Kiss nicht zu kurz gekommen sein. 
Als kurz vor 2 Uhr Tonis Lieblingslied "Sennesinger" von Trauffer lief (wie die hinter der Bar wohl darauf gekommen sind, das laufen zu lassen ist mir ein riesiges Rätsel..;), hielt es Toni nicht mehr aus am Billiardtisch und stürmte den Dancefloor. Dass er dabei von den 3 halbstarken von Olten 1 gepackt, auf den Dacefloor getragen und zu einem Tanz vergewaltigt worden sein soll, sind reine Fake News. Oder Desinformation, wie man dem in Russland sagt. 

Am nächsten Morgen starteten nicht alle gleich frisch in den Tag. 
Als Erich bereits herrliche Pisten verkündete, hatten andere gerade mal mit dem Frühstück begonnen. 

In der Gondel wurde noch ein bisschen Schlaf nachgeholt. Was Flynn wiederum ausbaden musste. 

Das Wetter war wiederum verheissungsvoll

Der Blick auf die 18 Viertausender herrlich

Henri Henrissons Hauptbeschäftigung des Wochenendes: Dieses elende Snowboard anziehen

Und wie ein Boss posieren

Am Mittag wurde im Panoramarestaurant Hohsaas gut Cordon-Bleue gespiesen

Im Anschluss wollten Urbi und José die Kalorien bei einem guten fairen Kampf gleich wieder abtrainieren. 

Während Hendrik bereits voll bereit war für die an diesem Tag beginnenden Playoffs des EHC Olten

Trotz aufziehender Wolken musste ein Gruppenfoto auf dem Gletscher natürlich noch sein

Hoch die Hände, Wochenende!

Beim nachmittäglichen Zvieri-Zwischenstopp auf der Weissmieshütte machte Flynn ein Nickerchen. Gewinnen macht halt müde.

Da ausnahmslos alle müde waren, wurde bald einmal die äusserst ramponierte und eigentlich bereits gesperrte Talabfahrt gemacht. Das glich eher der Disziplin Wasserski. Man musste stets ein bisschen Rücklage haben, damit man bei der nächsten bremsenden Pfütze nicht gleich aus den Skischuhen flog. 
Aber mit der Gondel runterzufahren kam halt irgendwie doch nicht in Frage. 
Mit dem Postauto und Zug wurde die Heimreise nach Olten angetreten. So ging ein rundum geglücktes Skiweekend zu Ende. Tolles Wetter, tolle Pisten, alle verletzungsfrei, was beim äusserst ambitionierten, wenn nicht sogar korrupt kriminellen Fahrstil einiger nicht selbstverständlich war, tolles Essen, tolle Stimmung, tolle Freundschaft. Danke an alle, die dabei waren! 
Hopp Oute-Bremgarte! 







 



















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